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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2019
Sind wir noch zu retten?
Was in der Klimakrise hoffen lässt
Der Inhalt:

Reformationsdrama ohne Schnörkel und Brimborium

von Birgit Roschy vom 25.10.2019
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Kino. 1519 trat Ulrich Zwingli die Stelle eines Leutpriesters im Zürcher Grossmünster an. Es ist der Beginn der eidgenössischen Reformation. Schnörkellos und packend schildert jetzt das Historiendrama »Zwingli« jene zwölf Jahre, in denen Zwingli einschneidende religiöse und soziale Veränderungen bewirkte. Geprägt von den aufklärerischen Ideen des Humanisten Erasmus von Rotterdam, begeistert er das Volk mit seinen auf Deutsch statt in lateinischem »Brimborium« gehaltenen Predigten und lässt den Worten Taten folgen. Sola scriptura, es gilt nur, was in der heiligen Schrift steht, so lautet sein Leitmotiv, mit dem er wie Luther die bisherige Kirchenpraxis hinterfragt. Doch Luther war dieser Schweizer zu radikal. Abschaffung des Ablasshandels, des Zölibats, der Klöster, deren Vermögen für Armenspeisungen und für Schulen verwendet wurden: Was Zwingli und seine Mitstreiter durchsetzten, war revolutionär und wurde doch stets vom Rat der selbstbewussten Stadt abgesegnet. Zweite Hauptfigur des Films ist Zwinglis Frau Anna Reinhart, aus deren Sicht auch fragwürdige Seiten des Reformators, etwa hinsichtlich der Täuferbewegung, gezeigt werden. Dass der Kriegsgegner schließlich im Krieg umkam, gehört zur Tragik dieses großen Mannes, dem hier ein würdiges Denkmal gesetzt wird.

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