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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2018
Gottverlassen
Findet die katholische Kirche aus ihrer selbstverschuldeten Misere?
Der Inhalt:

»Herbstzeit ist für mich Kranichzeit«

von Anke Lübbert vom 05.10.2018
Vogelschützerin Christine Härtl fährt jedes Jahr für vier Wochen an die Ostsee und arbeitet im Kranichzentrum mit
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Seit Ende September stehe ich mit dem Kranichmobil am Zingster Hafen und spreche mit Touristen über Kraniche und Umweltschutz. Dafür habe ich mir vier Wochen freigenommen: Statt Flightmanagerin bei der Lufthansa in Frankfurt am Main bin ich dann Rangerin im Kranichschutz im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Herbstzeit ist für mich Kranichzeit.

Wenn sich die Kraniche vor ihrem Flug in den Süden zu Tausenden sammeln, ist das ein großes Spektakel für die Touristen. Nachts schlafen die Kraniche im flachen Wasser der Bodden, tagsüber fliegen sie auf die Felder und Wiesen auf dem Festland, um zu fressen. Dort, am Günzer See, gibt es ein Kranichzentrum mit einer Beobachtungsstelle, dem Kranorama. Auf