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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2016
»Schaut doch mal rein in die Bibel!«
Bodo Ramelow über Christsein und Kapitalismus
Der Inhalt:

Seekuh frisst Plastik

von Knut Henkel vom 07.10.2016

Die Seekuh frisst Plastikflaschen. Sie ist kein Tier, sondern ein schwimmendes Müllfahrzeug. Der Verein One Earth One Ocean hat es bauen lassen; beim 35. Deutschen Seeschifffahrtstag in Kiel wurde es vorgestellt. Zwischen den beiden Rümpfen des Katamarans kann ein Spezialnetz gespannt werden, mit dem Plastikmüll und sonstiger Unrat aus dem Meer oder auch aus Flussmündungen gefischt werden kann. »Das Schiff ist mehr als ein Arbeitstier, auf ihm können wir auch Wasserproben entnehmen, sie direkt an Bord analysieren und Berichte über Wasserqualität und die Belastung mit Plastik weitergeben«, erklärt Vereinsgründer Günther Bonin. Etwa zwei Tonnen Müll kann die nur siebzig Zentimeter tief im Wasser liegende »Seekuh« aufnehmen oder aber ans Ufer schieben. Das ist dort sinnvoll, wo der Müllteppich besonders dicht ist, etwa in einigen asiati

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