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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2016
Der Inhalt:
Dossier

Ökumenische Friedensdekade 2016

vom 07.10.2016
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Das Motto der diesjährigen ökumenischen Friedensdekade lautet: »Kriegsspuren«. In vielen Beispielen zeigen die Materialien der Friedensdekade auf, wie es gelingen kann, Kriegsspuren in Wege zum Frieden umzuwandeln. Und das nicht nur in Bezug auf zerstörte Gebäude wie etwa die Berliner Gedächtniskirche. Auch die Auseinandersetzung mit kollektiven Traumata und damit das Aufspüren von Kriegsspuren in der eigenen Seele und Familie ist nötig, wie Horst Scheffler, Vorsitzender der AGDF, in seiner Einleitung deutlich macht: »Es scheint so, dass verborgene Kriegstraumata als wirksame Kriegsspuren auf die krummen Pfade führen, die den Weg des Friedens verfehlen.«

Viele anregende Texte, Predigthilfen, Friedensgebete sowie attraktiv gestaltete Aufkleber und Postkarten finden sich in den Materialien

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