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Aufgefallen
Der Mundräuber

Kai Gildhorn beißt im Paddelboot in einen herrenlosen Apfel, gründet eine Internetplattform – und löst eine landesweite Bewegung aus
von Eva-Maria Lerch vom 10.10.2014
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»Ich war nie der typische Angestellte«, sagt Kai Gildhorn, »ich habe immer die Freiheit gesucht – und die Natur«. Als Kind der DDR ist er schon als 17-jähriger Matrose aus seiner vorpommerschen Heimat mit einem Handelsschiff zur See gefahren. Später wurde er Umweltingenieur, reiste durch die Welt, schrieb einen Outdoor-Reiseführer über den Treck zum Mount-Everest. Und dann kam die Sache mit »Mundraub«.

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