Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2013
Gehätschelt und doch betrogen?
Familien in Deutschland
Der Inhalt:

Angriff auf die Demokratie

von Dominik Müller vom 11.10.2013
Die indische Regierung sperrt Kritikern die Konten. Betroffen sind auch Hilfsorganisationen wie »Brot für die Welt« und die »Kampagne für saubere Kleidung«
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Ein Waschraum, eine Toilette und zwei Räume von je dreißig Quadratmetern Größe mit mehr als einem Dutzend Schreibtischen, an denen Anti-Atomkraft-Aktivisten, Menschenrechtler, Gentechnikkritiker und Gegner industrieller Großprojekte und Sonderwirtschaftszonen arbeiten. Das ist das Büro von Insaf, des Indian Social Action Forum. Mehr als 700 verschiedene Organisationen und Bewegungen haben sich unter dem Dach von Insaf, einer Partnerorganisation des evangelischen Hilfswerkes Brot für die Welt, zusammengeschlossen. Doch seit dem Sommer hat Insaf ein Problem: Es kann kein Geld mehr abheben, weil das Innenministerium Indiens ihnen die Konten eingefroren hat.

Der Grund für die Kontosperrung sind sogenannte »politische