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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2011
Die Fragen der Opfer stellen
Nach dem Missbrauchsskandal: Der Jesuit Klaus Mertes für eine neue Theologie der Sühne
Der Inhalt:

Wenn der Anstand fehlt

von Bettina Röder vom 04.10.2011
Die Politik, die Organspende und die falschen Eindrücke
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Es gibt Dinge, die der menschliche Anstand verbietet. Auch Politikerinnen und Politiker sollten sich daran halten. Und die meisten tun das ja auch. Umso gravierender, wenn wenige aus der Reihe tanzen. Wie jüngst der FDP-Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr. Er machte Schlagzeilen, weil er sich zu einem Thema äußerte, das den Tod wie das Leben gleichermaßen betrifft: die Organspende. Um mehr Spenderorgane zu bekommen, will Bahr das Transplantationsgesetz ändern. So, wie das im Sommer schon die Fraktionschefs Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Volker Kauder (CDU) wollten. Dem Gesundheitsminister kommt die elektronische Gesundheitskarte zupass. Bei der Ausgabe sollen sich nun all Bürger über 16 Jahren erklären: Sie sollen »ja«, »nein« oder »weiß nicht« sagen, auf der Karte wird es dann eingetragen. Bis zum Frühjahr