Papst und Atheisten
vom 04.10.2011
Benedikt XVI. argumentiert gefährlich einseitig, wenn er fordert, die Kirche müsse sich entweltlichen. Gefährlich deshalb, weil er sich damit nahe an eine Denkströmung begibt, die von Beginn an eine Gefahr für das Christentum darstellt: gnostisches Denken, das alles Weltliche und Körperliche für tendenziell schlecht, dunkel und sündig ansieht, allein das Geistige für rein und göttlich hält.
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Datum der Erstveröffentlichung: 07.10.2011

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