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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2011
Die Fragen der Opfer stellen
Nach dem Missbrauchsskandal: Der Jesuit Klaus Mertes für eine neue Theologie der Sühne
Der Inhalt:

Ökourlaub gegen Zerstörung

von Jens Klein vom 04.10.2011
Tourismus als Standbein für die Bevölkerung am Baikalsee
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Umweltprobleme belasten den tiefsten See der Welt: Industrieabwässer, fehlende Kläranlagen und illegales Campen sorgen für eine zunehmende Verschmutzung des Baikalsees im südlichen Sibirien, des größten Süßwasser-Reservoirs der Erde und eines einzigartigen Biotops. Von den mehr als 2000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten in der Baikalregion wurden die meisten, beispielsweise die Baikalrobbe oder der Lachsfisch Omul, bislang an keinem anderen Ort entdeckt. Moderne Abwasserreinigung, Müllrecycling, strenge Vorgaben für die Industrie und ein striktes Vorgehen gegen rücksichtslose Urlauber könnten dabei helfen, dieses Biotop zu schützen. Doch die wirtschaftliche Lage ist angespannt: Die Kommunen haben kaum finanziellen Spielraum, und Unternehmen wie die Papierfabrik in Baikalsk, die als einer der größten Verschmu