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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Einspruch: Leere Worthülse

Zu: »Schwester Kuh« (16/16, Seite 26-29)

Es ist traurig, mit ansehen zu müssen, wie Tierrechtler, trotz oder besser gerade wegen ihres gut gemeinten Eifers und Einsatzes für eine gute Sache, sich immer wieder in dieselben gedanklichen Sackgassen hineinmanövrieren (was aber nicht von den Tierschützern gilt, zu denen ich mich rechne).

Das beginnt mit dem ominösen Begriff der »Würde«, der gedankenlos vom Menschen auf die Tiere (auf alle Tiere?) übertragen wird. Keine der für den Menschen geltenden Definitionen der Würde: Freiheit, Selbstbestimmung, ethische Autonomie, Verantwortung und so weiter, passt auf die Tiere. Kein Wunder, dass diese angebliche Tierwürde in keiner Weise inhaltlich präzisiert wird. Was nützt den Tieren diese leere Worthülse?

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