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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Fünfzig aus Idomeni

vom 23.09.2016

Fünfzig Flüchtlinge aus Griechenland will eine Osnabrücker Initiative in ihrer Stadt aufnehmen. Ermöglicht werden soll das über das Relocation-Programm. Es sieht vor, dass die EU-Staaten Flüchtlinge, die jetzt in Italien und in Griechenland festsitzen, aufnehmen. Auch Deutschland hat sich dazu verpflichtet. Der Stadtrat hat im Juni den Antrag aller Parteien (außer der CDU) angenommen, dieses Projekt zu unterstützen. Getragen wird die Initiative von einem breiten Bündnis, dem unter anderem das Bistum Osnabrück und die evangelische Kirche in der Stadt und die örtlichen Ableger von DGB, Pax Christi und attac angehören. Vergleichbare Initiativen wurden bisher in Münster, Mannheim, Darmstadt, Potsdam und im Wendland gestartet. Die Osnabrücker Initiative möchte Menschen in weiteren Städten ermutigen, in ähnlicher Weise aktiv zu werden, und bietet an, ihre Erfahrungen weiterzugeben.

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