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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2016
Ein letztes Fest?
Der Protestantismus feiert die Reformation
Der Inhalt:

Ein paar Fragen an den Schöpfer

von Michael Schrom vom 23.09.2016
In Frankfurt bringt Regisseur Willy Praml die ganze Genesis auf die Bühne – und Theologen in Erklärungsnot
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Irgendwann hält es den Philosophen Jörg Splett nicht mehr auf seinem Sitz. »Nein«, ruft er, »nein, so geht es einfach nicht.« Wie ein Schüler beim Pausengong springt der Achtzigjährige auf, greift sich einen Stift und verdeutlicht auf einer Tafel seine Interpretation der Abrahamsgeschichte, genauer gesagt: jener rätselhaften Stelle, an der Gott Abraham befiehlt, seinen Sohn zu opfern. Spletts Auftritt ist ein erster Weckruf in der anfangs eher zähen Diskussion zwischen Theologen und Theaterleuten im Frankfurter »Haus am Dom«. Aus Anlass der »Genesis«-Inszenierung im Theater Willy Praml hatte Stefan Scholz, Studienleiter für Kunst und Kultur, den Regisseur mit seinem Hauptdarsteller zu einem Gespräch mit Alttestamentlern, Pfarrern und Philosophen eingeladen. Bei der Abrahams-Darstellung wurde

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