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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2011
Ingenieure des Lebens
Wohin führt die Synthetische Biologie?
Der Inhalt:

»Wasser statt Banken retten«

von Ralph Kappler, Bettina Röder vom 20.09.2011
In Berlin kämpfen Bürgerinnen und Bürger gegen die Privatisierung des Wassers. Einen Teilerfolg haben sie in der Tasche. Das könnte weltweit Schule machen
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Pünktlich vor der Wahl in Berlin kam Post aus München. Absender war der Oberbürgermeister der bayrischen Hauptstadt. Doch die Annahme, dass Christian Ude damit seinen Parteifreund Klaus Wowereit unterstützen wollte, ist weit gefehlt. Der Brief war an Gerlinde Schermer gerichtet. Die trat für die SPD als Direktkandidatin in Berlin-Friedrichshain an. Vor allem hat sie sich beim Kampf gegen die Privatisierung des Berliner Wassers einen Namen gemacht. Und genau darum wünschte ihr Ude nun bei der Wahl Erfolg. Er machte damit deutlich, wie wichtig er es findet, dass Güter des Gemeinwohls wie das Wasser in der öffentlichen Hand sind.

Dafür engagiert sich Gerlinde Schermer seit Langem in Berlin. An diesem sommerlichen Septembertag, als sie die Grüße aus München erhält, ist sie aber nicht in ihrem Wahlb