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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2019
Höhenglück
Warum uns die Alpen so faszinieren
Der Inhalt:

Für wen ist der Wald da?

von Gunhild Seyfert vom 06.09.2019

Fast die Hälfte, 48 Prozent des Waldes in Deutschland, gehört privaten Besitzern. Auffallend oft haben alte Adelsfamilien viel Wald. Zum Beispiel die Thurn und Taxis: Fürstin Gloria ist Herrin über knapp 20 000 Hektar Wald und mehrere große Forstbetriebe. Auch der Erbprinz zu Fürstenberg und das Haus Hohenzollern haben vergleichbar großen Waldbesitz. Daneben gibt es viele kleine Forstbesitzer, die weniger als zwanzig Hektar bewirtschaften.

Knapp ein Drittel, 29 Prozent des Waldes, gehört den Bundesländern. Das Land Bayern ist mit 778 000 Hektar der größte Waldbesitzer in Deutschland und hat mehr Wald als Hessen (Platz zwei mit 342 000 Hektar) und Niedersachsen (Platz drei mit 335 000 Hektar) zusammen. Ein knappes Fünftel, 19 Prozent, der Waldfläche gehört Körperschaften. Dieser Wald ist im Besitz von Gemeinden, Städten, Stiftungen oder

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