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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2016
In eurer Welt kann ich nicht sein
Warum Liah vor ihrer Familie flieht
Der Inhalt:

»Ein Sommermärchen«

vom 09.09.2016
Martin Luther soll 2017 die Herzen von Millionen höher schlagen lassen

Das Reformationsjubiläum rückt näher, und Martin Luther wird mehr und mehr zum Markennamen. Zahlreiche Produkte spielen Städten, Kirchen und Unternehmen Geld in die Kassen, darunter der Playmobil-Luther (Foto), der sich bereits 400 000 Mal verkauft hat. Während die evangelischen Kirchen um die theologische und kirchenpolitische Botschaft des Jahres 2017 ringen und die weltweite Bedeutung der Reformation zu vermitteln suchen, sehnt sich das Bundesland Sachsen-Anhalt nach mehr Tourismus. Die Image-Kampagne an den Autobahnen warb bislang mit dem Slogan »Willkommen im Land der Frühaufsteher«. Nun wurden die Schilder am Straßenrand ausgetauscht. Die neue Kampagne lautet: »Willkommen! Sachsen-Anhalt – Ursprungsland der Reformation«. Ulrich Schneider, Geschäftsführer des Vereins »Reformationsjubiläum 2017«, erhofft sich von den Feierlichkeiten im kommenden Jahr »ein Gefühl wie beim Sommermärchen« und meint damit die Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

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