Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2016
In eurer Welt kann ich nicht sein
Warum Liah vor ihrer Familie flieht
Der Inhalt:

Die umstrittene Heilige

vom 09.09.2016
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Mutter Teresa, die »Engel von Kalkutta« genannte, 1997 verstorbene Ordensfrau, ist von Papst Franziskus heiliggesprochen worden. Die aus einer albanischen Familie stammende Frau wurde berühmt für ihre Hilfe für Arme und Sterbende in den Elendsvierteln indischer Großstädte. Sie gründete die Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe, erhielt 1979 den Friedensnobelpreis und beschäftigte danach schließlich auch den Vatikan: Papst Johannes Paul II. leitete das Verfahren zur Heiligsprechung ein. Um die Welt gingen Fotos von Mutter Teresa mit Lady Diana, deren Unfalltod die Ordensfrau öffentlich betrauerte. Neben großer Bewunderung gibt es bis heute Kritik an ihr. Konservative Katholiken kreiden ihr ihre Tagebücher an, die posthum veröffentlich wurden und in denen sie über lange Phasen tiefer Glaubenskrisen schreibt. Von progressiver und säkularer Seite wird sie für ihre rigide Haltung in Fragen der Abtreibung, Geburtenkontrolle und Scheidung gescholten, die sie ablehnte. Ebenso wird ihr vorgeworfen, ihre Hilfe für Arme habe auch ihrem Missionierungsdrang unter Hindus gedient. Siehe auch den Bericht auf Publik-Forum.de

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.