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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2015
Höchste Zeit
Klimakrise: Die Politik, der Papst und die Menschheit. Worauf es jetzt ankommt
Der Inhalt:

Couchsurfing

von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 11.09.2015
Auf fremden Sofas in fremden Wohnungen bei fremden Menschen schlafen? Es gibt keine schönere Art zu reisen!
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Zuerst war da dieser entgeisterte Blick. Von Freunden, Bekannten, Nachbarn. Ich habe ihn häufig gesehen, wenn ich erzählte, dass ich als »Couchsurferin« bei Fremden übernachtet hatte. Wie bitte? Bei fremden Leuten? Noch dazu als Frau? Ja, bei fremden Leuten, als Frau. Ganz ohne vergewaltigt oder ausgeraubt zu werden. Über die Internet-Plattform Couchsurfing kann man in zahlreichen Städten Gastgeber suchen, die einen für eine oder mehrere Nächte aufnehmen. Kostenlos. Mit einem Online-Profil stellen sich Gastgeber und Reisende vor; durch Bewertungen von anderen Reisenden erfährt man, wie zufrieden vorherige Couchsurfer mit dem Gastgeber und der Unterkunft waren. Wer als Couchsurfer unterwegs ist, muss nicht unbedingt selbst Gäste aufnehmen. Und für die Gastgeber gilt: Jede Anfrage kann