Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2014
Gerechtigkeit für die Opfer
Von der Hoffnung auf ein Jüngstes Gericht Gottes
Der Inhalt:

Schweiz lockt schmutziges Geld

vom 12.09.2014
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

6 Monate zum Preis von 5
  • Digitalzugriff sofort und gratis
  • Zugriff auf mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum in Ihrem Briefkasten und als E-Paper/App
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
  • endet automatisch

Obwohl die Schweizer Großbanken UBS und Credit Suisse Milliarden Dollar und Euro durch die Verfolgung von Steuerflüchtlingen verloren haben, zählen sie immer noch zu den fünf größten Vermögensverwaltern der Welt. Nach Recherchen der Buchautorin Monica Fahmy (»Das saubere Geschäft mit dem dreckigen Geld«) haben sie den Abfluss mutmaßlicher Schwarzgelder durch »den Zufluss von Geldern aus Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten mehr als wettgemacht«. Die Wachstumsstrategie der Banken konzentriere sich auf »High Net Worth Individuals« – das sind Kunden mit einem Vermögen von mindestens dreißig Millionen US-Dollar aus Ländern, mit denen kein Informationsaustausch stattfindet. Von dort flossen zwischen 2001 und 2010 rund 6000 Milliarden US-Dollar Schwarzgeld in die USA, nach Großbritannien und in die Schweiz, so das Forschungsinstitut Global Financial Integrity. Fast zur Hälfte stamme das Geld aus China, gefolgt von Mexiko und Malaysia. »Die Gelder stammen aus Steuerhinterziehung, Korruption und organisiertem Verbrechen«, schreibt Monica Fahmy. Falls nur ein Bruchteil des chinesischen Schwarzgeldes in die Schweiz geflossen sei, wäre es immer noch mehr Geld als die Summe der unversteuerten Gelder der US-Amerikaner, Deutschen und Franzosen zusammen.