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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2020
Beziehungskrise
Wie Masken, Abstand und digitale Kommunikation die Gesellschaft verändern
Der Inhalt:

Mehr arbeiten, weniger verdienen

vom 28.08.2020

Zwischen Ost- und Westdeutschland klafft eine Einkommenslücke. Arbeitnehmer im Osten müssen im Schnitt fast acht Tage im Jahr länger arbeiten als Arbeitnehmer im Westen. Dafür erhalten sie im Schnitt mehr als 6000 Euro weniger Gehalt als Westdeutsche. Das geht aus Zahlen für das Jahr 2019 hervor, die die Linksfraktion im Bundestag beim Statistischen Bundesamt erfragt hat. Ostdeutsche Arbeitnehmer arbeiteten 2019 demnach 1389 Stunden, westdeutsche Arbeitnehmer 1327 Stunden. Der Jahresbruttolohn lag in den ostdeutschen Bundesländern bei 31 161 Euro und in den alten Ländern (mit Berlin) im Schnitt bei 37 457 Euro. Das waren trotz Mehrarbeit rund 17 Prozent weniger.

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