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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2020
Beziehungskrise
Wie Masken, Abstand und digitale Kommunikation die Gesellschaft verändern
Der Inhalt:

Die Kirchen und Lukaschenko

vom 28.08.2020
Vor allem die weißrussische orthodoxe Kirche steht vor einer Zerreißprobe

Die Proteste gegen den weißrussischen Diktator Alexander Lukaschenko fordern auch die Kirchen im Land heraus. Die weißrussische orthodoxe Kirche – zahlenmäßig die größte – steht besonders unter Druck, denn sie gehört zum Patriarchat von Moskau. Ihr ranghöchster Geistlicher, der Metropolit von Minsk, wird vom Moskauer Patriarchat entsendet. Dort bewertet man die Proteste als eine vom Westen gesteuerte Aktion, mit dem Ziel, die russische Kultur und mit ihr die russisch-orthodoxe Kirche zurückzudrängen. Juriy Kot, ein Sprecher des Weltrats des russischen Volkes, der vom Moskauer Patriarch Kyrill geleitet wird, sagte der Nachrichtenagentur Interfax: »Das prowestliche Projekt für Weißrussland braucht die weißrussische Wirtschaft nicht, dieses Projekt braucht das Volk von Belarus nicht, und vor allem nicht die w

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