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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2020
Beziehungskrise
Wie Masken, Abstand und digitale Kommunikation die Gesellschaft verändern
Der Inhalt:

Berlin an Jakobsweg angekoppelt

vom 28.08.2020
Auch in der Hauptstadt ist der Trend zum Pilgern bemerkbar

Seit dem 24. August ist auch Berlin offiziell an das Jakobsweg-Netz angebunden, das auf verschiedenen Wegen quer durch den Kontinent nach Santiago de Compostela führt. In der Königin-Luise-Gedächtniskirche im evangelischen Kirchenkreis Berlin Tempelhof-Schöneberg wurde eine Stempelstation eröffnet. Die Stempel auf dem Pilgerpass dienen dem Nachweis der Pilgerschaft und sind eine Art »Empfehlungsschreiben« während der Reise. Außerdem wurde ein Wegstück durch Berlin mit dem klassischen Symbol, einer gelben Jakobsmuschel auf blauem Grund, ausgeschildert. Eine Gemeinde in Kreuzberg will eine Pilgerkirche mit Betten einrichten, ein innerstädtischer Pilgerrundweg für Familien ist bereits markiert. Die Wiederbelebung beziehungsweise Neuentdeckung der Jakobswegstradition in Berlin hat Jörg Steinert maßgeblich angestoßen. Der begeisterte Pilger, der auch Geschäftsführer

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