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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2016
Schwester Kuh
Was wir den Tieren schulden
Der Inhalt:

»Stark und biegsam wie Bambuswälder«

von Thomas Seiterich vom 26.08.2016
Nirgendwo wächst die Zahl der engagierten Christen so dynamisch wie in China. Das provoziert die Kommunisten. Ein Gespräch mit dem reformierten Theologen Tobias Brandner in Hongkong
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Publik-Forum: Wirtschaft, Staat und Gesellschaft der Volksrepublik China entwickeln sich rasch. Welche Chancen bieten sich dabei für das Christentum?

Tobias Brandner: Während der letzten dreißig Jahre wuchs das Christentum in China jährlich um zehn Prozent. Die Zahl der Christen hat sich vervielfacht, trotz der Repression durch die KP und den atheistischen Staat. Und Chinas Kirchen wachsen rapide weiter. 1949, bei Maos Revolution, gab es eine Million Christen. Heute sind es über siebzig Millionen. So eine Dynamik ist einzigartig weltweit. Die jährliche Wachstumsrate der Kirchen entspricht dem jährlichen Wirtschaftswachstum.

Das Christentum ist gegen den Wind gewachsen, trotz der harten Repression.

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