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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 16/2016
Schwester Kuh
Was wir den Tieren schulden
Der Inhalt:

Linsengericht

vom 26.08.2016

Eine Marktfrau aus Malawi sitzt neben Säcken mit Hülsenfrüchten und wartet auf Kundschaft. Bohnen, Erbsen, Saubohnen, Lupinen, Platterbsen, Kichererbsen, Erdnüsse und Linsen sind nur einige von mehr als 12 000 Arten der Hülsenfrucht, die seit Tausenden von Jahren auf dem menschlichen Speisezettel steht: Sie schmecken, sind nahrhaft und kosten nicht viel. Letzteres hat ihr Image als Armenspeise geprägt – einer der Gründe, weshalb sie in vielen Ländern von den großen Drei der Ernährung – Weizen, Mais und Reis – immer mehr verdrängt werden. Um die gehaltvollen Proteinquellen aufzuwerten und ihnen einen größeren Platz in unserer täglichen Ernährung einzuräumen, hat die UNO 2016 zum Internationalen Jahr der Hülsenfrüchte ausgerufen.

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