Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2017
Was ist eine christliche Ehe?
Ein evangelisch-katholischer Disput
Der Inhalt:

Mit künstlicher Intelligenz gegen den Terror

vom 11.08.2017
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die US-Internetriesen Google, YouTube, Facebook, Twitter und Microsoft haben sich zu einer Anti-Terror-Initiative zusammengeschlossen. Mit dem »Global Internet Forum to Counter Terrorism« wollen sie terroristische und extremistische Inhalte im Netz besser bekämpfen. Damit reagieren sie auf jahrelange Kritik, der zufolge es den Technologiekonzernen bislang nicht gelungen ist, extremistische Propaganda von ihren Plattformen fernzuhalten. Die Frage, wie mit terroristischen Inhalten umzugehen ist, ohne die Meinungsfreiheit und Privatsphäre der Nutzer einzuschränken, stellt soziale Medien immer wieder vor Herausforderungen. Das neue Forum baut auf bereits vorhandenen Initiativen wie dem »EU Internet Forum« der EU-Kommission auf. Zunächst geht es vorrangig um Technik, mit deren Hilfe terroristische Inhalte schneller entdeckt und gelöscht werden können. Dafür setzen etwa Facebook und Google bereits künstliche Intelligenz ein. Der kalifornische Professor Philip Seib bezweifelt die Erfolgsaussichten der Initiative. Es gebe keinen »magischen Algorithmus« zur Terrorbekämpfung. Auch befänden sich die Hauptaktivitäten der Extremisten außerhalb der Reichweite der sozialen Netzwerke, etwa im »Dark Web«.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.