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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2017
Was ist eine christliche Ehe?
Ein evangelisch-katholischer Disput
Der Inhalt:

Die keinen Müll macht

von Anne Lemhöfer vom 11.08.2017
Die Kalifornierin Bea Johnson versucht zu leben, ohne Abfall zu produzieren. Und fliegt mit einem Einmachglas um die Welt
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Als Bea Johnson beschloss, ohne Müll zu leben, war sie umgeben von Dingen. Sie wohnte mit ihrem Mann Scott und den Söhnen Max und Leo in einem 280 Quadratmeter großen Haus in Pleasant Hill, einem entfernten Vorort von San Francisco – und lebte den amerikanischen Traum schlechthin. Das Haus hatte begehbare Kleiderschränke und eine Dreifach-Garage. Die Familie besaß zwei Autos, vier Tische und 26 Stühle, einen Plasmafernseher und einen Hund. Sie bestückte zwei große Kühlschränke und füllte mehrmals die Woche eine Waschmaschine und einen Wäschetrockner in Industriegröße. »Das Leben zog ohne Anstrengungen an uns vorbei«, erinnert sich Bea Johnson. Johnson, Anfang dreißig zu dem Zeitpunkt, ließ sich platinblondes Barbie-Haar färben, die Haut künstlich bräunen, die Lippen aufspritzen und Fingernägel aus Acryl modellieren. 200