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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2016
Wähle das Leben
Wie suizidgefährdete Menschen wieder Mut fassen
Der Inhalt:

Rast machen in Rabanal

von Thomas Seiterich vom 05.08.2016
Gregorianik und Gespräch: Ein neues, kleines Benediktinerkloster am Jakobsweg
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Pater Pius kommt soeben von der Stachelbeerernte im Klostergarten. Und nach unserem Gespräch wird der weißhaarige Bayer im schwarzen Benediktinerhabit auf dem Klosterfeld nach den Tomaten sehen. »Ja«, sagt er, »als ich nach vier Jahrzehnten in Tansania, Kenia und Uganda nach Spanien in die Berge von Leon umzog, da habe ich mit siebzig Jahren noch einmal neu angefangen. Ich musste Spanisch lernen und in einer völlig neuen Lebenswelt heimisch werden. Ich habe mich auf das Leben mit den Jakobspilgern eingestellt.«

Mit Padre Javier, einem 1969 geborenen Pianisten aus Valladolid, und dem Koreaner Pater Clemente, der jahrelang als Prior die Abtei Waegwan in Südkorea leitete und später Seelsorger wurde, bildet der 1941 in Waging am See geborene Pius seit 2010 das sehr junge Benediktinerkloster

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