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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 15/2010
Kinder ohne Mitgefühl
Warum sie weder Schuld noch Reue kennen
Der Inhalt:

Christus und das Waschbecken

von Steve Henkel vom 13.08.2010
Abschied von Kreuz und Opfer? Wer meint, den Opfergedanken im Christentum über Bord werfen zu können, sollte sich auf dem Schulhof belehren lassen. Einsprüche eines jungen Theologiestudenten
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Seit einiger Zeit läuft – vor allem in der rheinischen Kirche – die Debatte, ob es denn eigentlich richtig sei, dass Jesus, den Christen den »Christus« nennen, am Kreuz »für uns« gestorben ist, wie es die christliche Tradition sagt; oder ob es sich vielmehr um einen dummen Zufall handelt, dass die Botschaft dieses Menschen die Gemüter im alten Palästina so erhitzte, dass er schließlich völlig sinnlos am Kreuz sterben musste.

Ich hatte mich zu einer Diskussionsrunde nach Bad Godesberg aufgemacht, um zu hören, was das Podium und besonders der frühere Superintendent Burkhard Müller zu sagen hatten. Leider war das Ergebnis sehr ernüchternd. Der Abend endete damit, dass Herr Müller auf die Frage, was er sich denn als Symbol für das Christentum statt des Kreuzes wünsche, sagte: »Ein Waschbecken! Für d