Christus und das Waschbecken
von
Steve Henkel
vom 13.08.2010
Seit einiger Zeit läuft – vor allem in der rheinischen Kirche – die Debatte, ob es denn eigentlich richtig sei, dass Jesus, den Christen den »Christus« nennen, am Kreuz »für uns« gestorben ist, wie es die christliche Tradition sagt; oder ob es sich vielmehr um einen dummen Zufall handelt, dass die Botschaft dieses Menschen die Gemüter im alten Palästina so erhitzte, dass er schließlich völlig sinnlos am Kreuz sterben musste.
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Datum der Erstveröffentlichung: 13.08.2010
Steve Henkelgeboren 1988, studiert Evangelische Theologie in Bonn. Er sitzt für die Evangelische Jugend in der Rheinischen Landessynode, ist stellvertretender Jugenddelegierter zur EKD-Synode und Mitglied im Rat der rheinischen Theologiestudierenden sowie bundesweit im Studierendenrat Evangelische Theologie (SETh).
Steve Henkelgeboren 1988, studiert Evangelische Theologie in Bonn. Er sitzt für die Evangelische Jugend in der Rheinischen Landessynode, ist stellvertretender Jugenddelegierter zur EKD-Synode und Mitglied im Rat der rheinischen Theologiestudierenden sowie bundesweit im Studierendenrat Evangelische Theologie (SETh).

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