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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2020
Der fragile Mensch
Ein Mängelwesen strebt nach gottgleicher Macht und zerstört sich selbst 
Der Inhalt:

Plakatkunst

vom 31.07.2020
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Ausstellung. Ein großer alter Hund liegt am Fenster eines schmucklosen Hauses, er hat die Pfoten nach draußen gestreckt, lässt seine langen Schlappohren hängen und sieht unendlich müde aus. Mit diesem Plakat warb das Ruhrmuseum 2019 für seine Ausstellung »Mensch und Tier im Revier«. Und so traurig der Hund, so stark seine Wirkung: Das herzzerreißende Werbeplakat gehört inzwischen zu der Ausstellung »100 Beste Plakate«, die derzeit im Essener Folkwang-Museum zu sehen ist. Aus 2247 Einsendungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz hat die Jury die eindrucksvollsten Plakate des Jahres 2019 ausgewählt. Ihre Themen sind unterschiedlich: Sie werben für Literaturfeste und Konzerte, sie kämpfen für gleichen Lohn und gegen Rassismus, sie springen ins Auge und bleiben doch oft auf eigentümliche Weise hintergründig. »Der Jahrgang ’19 besticht durch kreative und humorvolle Bildfindungen«, erklärt die Jury des jährlich stattfindenden größten Plakatwettbewerbs im deutschsprachigen Raum. »Es wurden überwiegend Auftragsarbeiten für kulturelle und künstlerische Veranstaltungen eingereicht, die auf klare Botschaften mittels Typografie, Illustration oder Fotografie setzen.« In Essen ist die Ausstellung noch bis zum 8. August zu sehen, dann reist sie weiter nach St. Gallen (2. bis 24. September) und Luzern (26. September bis 4. Oktober).

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