Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2019
Homosexualität und Kirche
Wo ist das Problem?
Der Inhalt:

Nigeria
Überall wird Hass geschürt

vom 30.12.2019
Davis Mac-Iyalla sprach sich gegen Homophobie in Nigeria aus und wurde dafür verprügelt. Die Kirche schützte ihn nicht.
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Die Kirche wusste, dass ich schwul bin. Es war ein offenes Geheimnis. Vor meinem Coming-out sang ich im Chor, war Mitglied der Synode und auch sonst gut in der Kirche integriert. Zu dieser Zeit war ich Lehrer. Die Leute sahen meine Leistungen mehr als meine Sexualität. Solange ich nicht offiziell darüber sprach, schien das für niemanden ein Thema zu sein. Die Probleme begannen 2005, weil ich damals öffentlich die religiösen Führer dafür kritisierte, wie sie mit Homosexuellen umgehen. Ich wollte mit meiner Meinung nicht mehr länger hinter dem Berg halten. Der einzige Weg nach vorne schien mir, klar und offen gegen Diskriminierung und Kriminalisierung von Homosexualität einzutreten. Doch damit setzte ich mich einer Reihe von gewalttätigen Angriffen aus. Ich wurde verprügelt, beleidigt, ausgeschlossen. Statt mich z

Kommentare
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.