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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2019
Homosexualität und Kirche
Wo ist das Problem?
Der Inhalt:

Abrechnung mit US-Präsident Donald Trump

vom 26.07.2019

Sie nennen sich »Squad« – Riege, Trupp. Schulter an Schulter wandten sich vier US-Amerikanerinnen gegen Donald Trump, der sie attackiert hatte. Der US-Präsident hatte die demokratischen Abgeordneten aufgefordert, in »ihre Heimatländer« zurückzukehren – obwohl drei von ihnen in den USA geboren sind. Ilhan Omar ist gebürtige Somalierin und kam als Flüchtling in die USA. Wie Rashida Tlaib ist sie Muslima. Omar feuerte die schärfste Salve ab: »Das ist die Agenda weißer Nationalisten, egal, ob es sich in Chatrooms abspielt, im Fernsehen oder nun im Garten des Weißen Hauses.« Ayanna Pressley nannte die Trump-Regierung »herzlos, korrupt und chaotisch«. Im Repräsentantenhaus stimmten 240 Abgeordnete für eine nicht bindende Resolution, in der Trumps verbale Angriffe verurteilt werden. Darin heißt es, Trumps »rassistische Bemerkungen« hätten Hass auf Menschen mit ausländischen Wurzeln und anderer Hautfarbe legitimiert und verstärkt.

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