Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2019
Homosexualität und Kirche
Wo ist das Problem?
Der Inhalt:

Die Flüsse der Welt sind voller Antibiotika

vom 26.07.2019
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Ob Tigris oder Themse, Mekong oder Seine – in vielen Flüssen findet sich eine gefährlich hohe Konzentration von Antibiotika. Zu diesem Ergebnis kommt eine Forschungsarbeit der Universität York. Die Wissenschaftler testeten Flüsse in 72 Ländern auf 14 gebräuchliche Mittel. Die größten Antibiotikamengen fanden sie in Flusswasserproben aus Bangladesch, Kenia, Ghana, Pakistan und Nigeria. In Bangladesch wurde der Grenzwert von Metronidazol, einem Antibiotikum, das gegen Harnwegsinfekte eingesetzt wird, um das Dreihundertfache überschritten. In der als sauber geltenden Themse fanden die Forscher fünf verschiedene Antibiotika. In Proben aus der Donau sieben, darunter Clarithromycin, dessen Konzentration die Grenzwerte um das Vierfache überstieg. Als Ursachen gelten mangelnde Abwasserreinigung, wenig regulierte Müllentsorgung und übermäßiger Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.