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Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2018
Geborgen und unbehaust
Was Religion über Heimat sagt
Der Inhalt:

So können Sie helfen

Gehen Sie demonstrieren!

Auf www.seebruecke.org und auf Facebook unter dem Stichwort »Seebrücke« finden Sie Aktionen in Ihrer Nähe. Sie können sich einer Gruppe anschließen oder selbst zu Kundgebungen aufrufen. Fragen Sie in Ihrer Kirchengemeinde, bei der Stadt oder im Sportverein nach und regen Sie Erzählcafés mit Seenotrettern, Diskussionsrunden und Filmabende an.

Unterschreiben Sie!

Im Internet kursieren diverse Petitionen, deren Unterzeichner sich für die Entkriminalisierung der Seenotretter einsetzen. Der grüne Europa-Abgeordnete Sven Giegold ruft insbesondere die Kirchenführung dazu auf, sich für eine »christliche, menschenrechtliche und solidarische Flüchtlingspolitik in Europa« stark zu machen. »Erst stirbt das Recht, dann der Mensch!«, heißt die Petition auf www.change.org. Der Aktivist Ruben Neugebauer richtet eine Petition mit dem Titel »Beenden Sie das Sterben im Mittelmeer!« an Außenminister Heiko Maas, zu finden auf www.weact.campact.de.

Spenden Sie!

Organisationen wie Sea-Watch, Mission Lifeline oder Jugend rettet sind auf Spenden angewiesen. »49 Euro kostet es, einen Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren«, heißt es bei Sea-Eye. Geld wird auch benötigt, um Gerichts- und Prozesskosten zu begleichen. SOS Mediterranee regt an, in der Firma eine Unternehmensspende vorzuschlagen, S