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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2017
Wie viel Religion verträgt die Kunst?
Eine Spurensuche auf der documenta
Der Inhalt:

Ein Image-Problem wird manchmal gelöst

von Britta Baas vom 21.07.2017

Die Kirchen in Deutschland erreichen weite Teile der gesellschaftlichen Milieus nicht mehr. Das zeigen Studien, die in den zurückliegenden Jahren mal von der evangelischen, mal von der katholischen Kirche in Auftrag gegeben wurden. Sei es die Schulz-Hauschild-Kohler-Studie oder die immer wieder aufgefrischte Sinus-Milieu-Studie: Die Analyse der deutschen Gesellschaft und ihres Fern-Verhältnisses zu den großen Kirchen ist alarmierend. Viele der für die Studien Befragten sagen: Mein Alltag funktioniert bestens ohne Kirche. Die Theologie interessiert mich nicht. Die Performance der Institution ist nicht mein Stil. Und ich treffe dort keine Leute, die zu mir passen. Wieso soll ich dann zur Kirche gehen?

Allerdings werden die Kirchen für drei Dinge sehr geschätzt: Erstens gelten sie etwas als Helferinnen in der Not, Diakonie und Caritas steh

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