Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2016
CETA, TTIP und TISA stoppen! Fairhandel statt Freihandel
Der Inhalt:

Zeichnen wie Gott in Frankreich

von Verena Boos vom 22.07.2016
Jenseits des Rheins isst man nicht nur gut, Frankreich ist auch ein Schlaraffenland für Comic-Liebhaber. Die neunte Kunst heißt dort »Bande Dessinée« und hat eine lange Tradition
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

In Angoulême sind selbst die Straßenschilder als Sprechblasen gestaltet. Die Comic-Hauptstadt Frankreichs ist eine beschauliche Kleinstadt, die mit einer auf Comics spezialisierten Hochschule aufwartet, dazu mit der Cité de la Bande Dessinée: Dieses weltweit einmalige Zentrum besteht unter anderem aus einem Comic-Museum, einer Bibliothek mit vielen Tausend Bänden und 24 Künstlerateliers. Alljährlich fallen hier im Januar für wenige Tage rund 200 000 Besucher für das Internationale Comic-Festival ein.

Dieses Jahr machte das bereits 1974 gegründete Event allerdings vor allem negative Schlagzeilen: Erst stand auf der Longlist für den wichtigen Preis von Angoulême keine Frau, woraufhin sich die Hälfte der Nominierten zurückzog. Die Behauptung d