Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 14/2016
CETA, TTIP und TISA stoppen! Fairhandel statt Freihandel
Der Inhalt:

Toleranz nach unten

von Wolfgang Kessler vom 22.07.2016
Die möglichen Folgen von TTIP für Verbraucher und Arbeitnehmer
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Mit TTIP wollen wir Standards für Verbraucher setzen und nicht untergraben, sagen Kanzlerin Angela Merkel und die EU-Kommissarin Cecilia Malmström unisono. TTIP wird den Schutz der Verbraucher und der Arbeitnehmer untergraben, meinen Kritiker. Wer hat recht? Vielleicht beide. Es ist möglich, dass Europa und die USA ihre Standards in TTIP nicht antasten – und das Schutzniveau dennoch sinkt.

Denn: Bei Lebensmitteln oder im Umweltschutz gibt es in den USA und Europa unterschiedliche Kulturen. Europa setzt auf Vorsorge: Wenn nicht sicher ist, ob Verfahren gefährlich sind, werden sie verboten. In den USA sind Verfahren so lange erlaubt, wie ihr Schaden nicht nachgewiesen ist. In der EU sind genveränderte Produkte verboten, weil Schäden nicht ausgeschlossen werden. In den USA sind sie erlaubt,

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.