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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2020
Der Gott von gestern
Warum die Kirchen in der Krise sprachlos sind
Der Inhalt:

Reise durch das Anthropozän

von George Steinmetz vom 10.07.2020

Nach vierzig Jahren, in denen der Fotograf George Steinmetz alle sieben Kontinente
bereist und fotografiert hatte, fing er an, die Dinge anders zu sehen. Er war Zeuge davon geworden, wie schnell die Bevölkerung wächst, wie die Ressourcen der Welt verbraucht werden und die unberührte Natur verschwindet. Und so machte Steinmetz sich daran, die Erde von oben zu
erforschen, um wiederkehrende Muster des Landverbrauchs aufzudecken, zum Beispiel Zersiedelung oder Entwaldung. Während des letzten Jahrzehnts wurde das Ausmaß der menschlichen Eingriffe, das er aus der Luftperspektive dokumentierte, noch beunruhigender. Das klassische Narrativ »Mensch gegen Natur«, schreibt er im Nachwort von »Human Planet«, müsse vielleicht neu gedacht werden als ein Narrativ des Menschen mit der Natur. Wie wichtig das ist, dafür legt dieser Bildband ein ei

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