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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2019
Raus aus der Angst!
Worauf man vertrauen kann. Kirchentag 2019
Der Inhalt:

Die Kraft des Vertrauens – fragil, aber tief

von Alexander Schwabe vom 05.07.2019
In Zeiten radikaler Umbrüche wachsen das Misstrauen in die Zukunft und die Angst um Identität. Das muss nicht so sein
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Zu den fundamentalen Unterscheidungen in der Theologie gehört die zwischen Gesetz und Evangelium. Die wahre Kunst der Theologie besteht darin, genau zu dieser Differenzierung fähig zu sein – nicht etwa darin, Lehrinhalte zu formulieren oder Moralsysteme zu errichten. In der ganzen Wirklichkeit begegnet dem Menschen Gesetz. Damit sind nicht in erster Linie Vorschriften und Regeln gemeint, sondern all das, was den Menschen unfrei macht. Was ihn anklagt. Was er nicht erfüllen kann. Dem er nicht genügen kann. Was ihn verzweifeln lässt. Das Gesetz tritt vor den Menschen wie ein Henker. Es befreit ihn nicht zum Leben, es tötet ihn.

Quer durch die Geschichte herrschte blankes Gesetz. Zukunftsbangen und Todesangst. In apokalyptischer Endzeitstimmung warteten bereits die ersten Christen auf die frühe Wie

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