Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2019
Raus aus der Angst!
Worauf man vertrauen kann. Kirchentag 2019
Der Inhalt:

Das letzte Unberechenbare ist der Ball

von Viola Rüdele vom 05.07.2019
Fußballgott, christliche Fan-Clubs und Olympiapfarrer: Die Beziehung zwischen Sport und Religion ist schillernd
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Vater unser im Himmel. Ich setze einen Fuß vor den anderen. Geheiligt werde dein Name. Ich versuche, meine Schritte dem Rhythmus der Worte anzupassen. Was beim Vortrag von Frank Hofmann zum spirituellen Laufen kurz zuvor noch einfach klang, bringt mich aus meiner gewohnten Laufroutine. Hofmann hat vorgeschlagen, das Vaterunser zu beten, während man läuft. Alternativ ginge auch singen, sagt er. So kann ich zwar einfacher den Rhythmus des Liedes meiner Schrittfrequenz anpassen. Aber beides zusammen fühlt sich seltsam an. Sind das nicht zwei unterschiedliche Bereiche?

Sport führt nicht direkt zur Religion, erklärt Hofmann. Er selbst war einst überzeugter Atheist, über das Laufen hat er allmählich einen Zugang zum Christentum gefunden (Publik-Forum 20/2015).

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.