Punk-Poetin und Schamanin
von
Andrea Teupke
vom 10.07.2015
Ich war vierzehn, später wurde ich siebzehn. Im Rückblick verschwimmen diese Jahre in einem Nebel aus Liebeskummer, Bier und jugendlicher Verzweiflung. Meine Eltern ließen sich scheiden, die Schule war eine Qual, und das wirkungsvollste Mittel, all der bleiernen Ödnis zu entfliehen, war Musik: eine legale Droge, die wachmachen und beruhigen konnte, berauschen, betäuben und trösten.
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Datum der Erstveröffentlichung: 10.07.2015

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