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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2012
Satte Geschäfte
Wie Spekulanten Hunger machen
Der Inhalt:

Liebe Leserin, lieber Leser,

von Wolfgang Kessler vom 04.07.2012

selten war das Bedürfnis nach Informationen so groß wie in der Krise des Euro und der Weltfinanzen. Wer jedoch in den Büros des Bundestages anruft, erlebt auch Abgeordnete als zurückhaltend, die sonst gerne reden. Im Falle der Eurorettung äußern sie sich eher zögerlich oder geben unumwunden zu, nicht auf dem aktuellen Stand zu sein. Auf eisernes Schweigen trifft, wer Geldhäuser fragt, ob sie denn mit Essen spekulieren. »Kein Kommentar«, hieß es bei einer Versicherung, »wir nicht«, sagt einer von der Sparkasse – und legt auf. Wer weiter recherchiert, findet den Grund des Schweigens: Die Entwicklungen in Sachen Euro und Nahrungsmittelspekulationen sind äußerst brisant: Seiten 10 und 12.

Sie redet eigentlich gerne, aber nicht zu jeder Zeit: Marina Weisband, die ehemalige politische Geschäftsführerin der

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