Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2020
Erbsünde Rassismus
Schwarze Befreiungstheologie von der Sklaverei bis zur Ermordung George Floyds
Der Inhalt:

Unabhängiger Journalismus wenig geschätzt

vom 26.06.2020
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Junge Internetnutzer in Deutschland halten unabhängigen Journalismus für weniger bedeutend als ältere Generationen. Laut dem Hamburger Leibniz-Institut für Medienforschung geben in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen lediglich 56 Prozent an, für das Funktionieren einer Gesellschaft sei unabhängiger Journalismus wichtig. Bei den über 55-jährigen Internetnutzern waren es dagegen 88 Prozent. Auffällig ist der Anstieg der Reichweite von sozialen Medien als Nachrichtenquelle. 2020 nutzen 37 Prozent der befragten Online-Leser eine der gängigen Plattformen als Quelle für News, 2019 waren es 34 Prozent. In der Gruppe der 18- bis 24-Jährigen nutzen Anfang des Jahres 56 Prozent soziale Medien, um Nachrichten zu lesen, das waren sechs Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Dreißig Prozent gaben soziale Medien als wichtigste Nachrichtenquelle an, ein Anstieg um acht Prozentpunkte gegenüber 2019. Zugleich setzen die Internetnutzer geringes Vertrauen in die dort transportierten Nachrichten: Nur 14 Prozent halten sie für glaubwürdig, 50 Prozent dagegen nicht.

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.