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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2020
Erbsünde Rassismus
Schwarze Befreiungstheologie von der Sklaverei bis zur Ermordung George Floyds
Der Inhalt:

Spektakuläres Liebeswerben

vom 26.06.2020
PFplus

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Dem Arbeitskreis Entomologie des Nabu-Landesverbandes Sachsen liegt besonders die Insektenforschung am Herzen. Matthias Nuÿ, der sich dabei engagiert, nutzt besonders gern die zweite Junihälfte, um für Insekten zu sensibilisieren. Dann nämlich ist die Paarungszeit des Kleinen Leuchtkäfers, auch Glühwürmchen genannt. Nach Einbruch der Dunkelheit illuminiert er sich mit grünem Licht und geht auf Partnersuche. Besonders aktiv ist das spektakuläre Liebeswerben um das Johannisfest am 24. Juni. Vor etlichen Jahren hatte Nuÿ Glühwürmchensichtungen organisiert. In manchen Auwäldern wurden mehrere tausend Leuchtpunkte an einem Abend gezählt. Unklar ist, ob die Glühwürmchenpopulation zu- oder abnimmt. Nuÿ zeigt sich beeindruckt von der hohen Zahl gesichteter Glühwürmchen, doch durch den Rückgang der Auwälder schrumpfe der potenzielle Lebensraum der fliegenden Leuchtkäfer. Eines ist für den Insektenforscher klar: Ob man Glühwürmchen sieht oder nicht, habe viel mit einem selbst zu tun. Denn wer die leuchtenden Insekten sehen möchte, muss erst mal selbst zum Nachtschwärmer werden.

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