Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2020
Erbsünde Rassismus
Schwarze Befreiungstheologie von der Sklaverei bis zur Ermordung George Floyds
Der Inhalt:

Lisa Kötter stellt ihre Werke aus

vom 26.06.2020

Die Künstlerin Lisa Kötter, Mitinitiatorin der Bewegung Maria 2.0, zieht nach einem Jahr öffentlichkeitswirksamer Frauenpower zur Reform patriarchalen Denkens und Handelns in der Kirche künstlerische Bilanz: Im Haus der Katholischen Kirche in Stuttgart stellt sie bis zum 17. Juli Werke aus, die auf den Skandal hinweisen, dass Frauen in vielen Zusammenhängen die Stimme genommen wird.

Kötter arbeitet mit dem Symbol des zugeklebten Mundes, das in ihrem Werk immer wieder auftaucht. »Das Gegenteil von Macht ist Abhängigkeit und Ohnmacht. Die sollte niemand spüren müssen in der christlichen Gemeinschaft«, sagt Kötter: »Ich bin so müde davon, dass Frauen sich zufriedengeben mit dem, was sie ›dürfen‹ – von der Herren Gnaden. Wir sind doch alle von Gottes Gnaden. Mit dem Auftrag, uns gegens

PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen