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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2019
Was ist heilig?
Der Inhalt:

In der Schaltzentrale für die Zukunft

von Viola Rüdele vom 21.06.2019
In Dortmund planen zwanzig Fridays-for-Future-Aktivisten einen Kongress für 3000 junge Menschen im Sommer. Sie wollen nichts weniger als die Welt verändern – und noch viel mehr Jugendliche zu Klimarettern machen
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Der Raum erinnert an eine Turnhalle. Auf dem Kunststoffboden sitzen, knien und liegen zwanzig Jugendliche im Kreis. Sie sind zwischen 13 und 23 Jahre alt. »Wer kann eine Packliste schreiben?«, fragt die 18-jährige Ragna. Sie führt an diesem Freitagabend durch die Tagesordnung. Einer meldet sich per Handzeichen, zückt sein Handy und vermerkt die Aufgabe darin als Notiz. Etliche arbeiten parallel am Laptop oder checken am Smartphone die Nachrichten. »Habt ihr mitbekommen, dass Österreich Glyphosat verboten hat?«, fragt einer in die Runde. Manche haben einen Block vor sich liegen und machen sich handschriftlich Notizen. Zwischendurch greifen sie zu Äpfeln, Erdbeeren oder Nüssen.

Die Fridays-for-Future-Aktivisten sind von Freitag bis Sonntag zusammengekommen, um den Sommerkongress der Bewegung vorzu

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