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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2019
Was ist heilig?
Der Inhalt:

Harsche Kritik an Julia Klöckner

vom 21.06.2019
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Fachleute stellen Julia Klöckner (CDU) für ihre bisherige Amtszeit ein miserables Zeugnis aus. Zuletzt zog die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft heftige Kritik auf sich, weil sie mit dem Deutschlandchef von Nestlé in einem gemeinsamen Video auftrat. Darin bedankt sich die Ministerin bei dem Unternehmen. Es unterstütze sie bei ihrem Ansinnen, Menschen sollten weniger Salz, Zucker und Fette essen. Das Video wirkt wie ein Werbeclip und brachte Klöckner den Vorwurf ein, mit der Nahrungsmittelindustrie zu kungeln. Sie nehme diese nicht wirklich in die Pflicht. Selbst Parteifreunde fanden die Aktion nicht gut. Elisabeth Meyer-Renschhausen, Dozentin an der Freien Universität Berlin mit dem Schwerpunkt Ernährung, sagte: »Aus Julia Klöckners Haus kommen nur Appelle an die Freiwilligkeit und viele Worte – aber absolut nichts Konkretes.« Auch Lasse van Aken von der Umweltschutzorganisation Greenpeace wandte sich gegen Klöckner. Bei der Lebensmittelampel, bei der Ferkelkastration, beim Insektenschutz, bei der Massentierhaltung komme er zu dem Schluss: »Frau Klöckner macht ihren Job nicht!«

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