Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2019
Was ist heilig?
Der Inhalt:

»Es mangelt an Nähe«

von Julia Lauer vom 21.06.2019
Viele Menschen sind skeptisch gegenüber Kirchen, Medien und Parteien. Aber Heiratsschwindler haben immer wieder leichtes Spiel. Warum eigentlich? Fragen den den Vertrauensforscher Martin Schweer
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Publik-Forum: Herr Professor Schweer, gleich ist Mittag. Wie oft haben Sie heute schon vertraut?

Martin Schweer: Ich habe an vielen Stellen schon vertraut, aber nicht bewusst, sondern automatisiert. Im Straßenverkehr, beim Frühstück, beim Gang durch die Gebäude. Da vertraue ich den Autofahrern, dem Bäcker und den Architekten, ohne groß darüber nachzudenken.

Wenn das so einfach ist: Können Sie als Vertrauensforscher erklären, warum wir in einer Zeit der Vertrauenskrise leben?

Schweer: In vielen Situationen zur Bewältigung unseres Alltages geschieht Vertrauen automatisiert. Darüber hinaus treffen wir ganz bewusste Entscheidungen dahingehend, ob wir konkreten Personen oder Institutione

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.