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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2021
Der vergessene Frieden
Warum zivile Konfliktlösungen so wichtig sind und was die Kirchen dafür tun
Der Inhalt:

Insektenjäger unter den Singvögeln benachteiligt

vom 11.06.2021
PFplus

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Der Vogelbestand in Deutschland erweist sich laut Naturschutzbund (Nabu) und Landesbund für Vogelschutz (LBV) in den vergangenen 15 Jahren als weitgehend stabil. Bei der jüngsten bundesweiten Vogelzählung »Stunde der Gartenvögel« am Himmelfahrtswochenende wurden aus mehr als 95 000 Gärten und Parks über 3,1 Millionen Vögel gemeldet. Mehr als 140 000 Menschen beteiligten sich an der Zählung. Insgesamt wurden pro Garten knapp 33 Vögel von 11,4 unterschiedlichen Arten registriert. Das seien mehr als im Vorjahr mit nur gut dreißig Vögeln. Häufigster Gartenvogel war dabei wieder der Spatz. Es folgen Amsel, Kohlmeise, Star, Blaumeise, Feldsperling, Elster, Ringeltaube, Rotkehlchen und, auf Platz zehn, die Mehlschwalbe. Unter den 66 am häufigsten beobachteten Vogelarten gibt es laut Nabu 20 Arten mit sinkenden Beständen, 16 Arten mit zunehmenden und 30 Arten mit stabilen Zahlen. Unter den größten Verlierern seien mit Mauersegler, Mehlschwalbe, Trauerschnäpper (siehe Foto oben) und Grauschnäpper auffallend viele Fluginsektenjäger. Langfristig klare Zunahmen zeigten einige vegetarische Arten, darunter Ringeltauben, Stieglitz, Gimpel und Kernbeißer.

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