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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2018
Schluss jetzt!
Chile-Skandal: Überwindet der Papst die Restauration?
Der Inhalt:

Leserbriefe

Marx, die arme Existenz

Zu: »Kennen wir uns?« (9/18, Seite 26-31)

Norbert Blüm sagt: »Der Kampf um den Sonntag ist nicht aussichtslos.« Darf ich darauf hinweisen, dass Blüms Parteifreund und Ministerpräsident von NRW, Armin Laschet, erst jüngst die neue Ladenöffnungszeit in NRW durchgewinkt hat, die seit dem 14. April 2018 den Kommunen die Möglichkeiten gibt, die Geschäfte statt bisher an vier nun an acht Sonn- oder Feiertagen zu öffnen. Die Kommunen selbst können sogar bis zu 16 Sonn- und Feiertage pro Jahr freigeben. Walter Gehling, Vreden

»Religion ist Opium für das Volk« (Seite 31, letzte Antwort von Frau Miethe) stammt nicht von Karl Marx, sondern wohl von Lenin. Bei Marx heißt der Satzausschnitt in seiner Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie: »Opium des Volkes«, was einen entscheidenden Unterschied ausmacht. »Das religiöse Elend ist in einem der Ausdruck des wirklichen Elendes und in einem die Protestation gegen das wirkliche Elend. Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.« Wolfgang Butterbach, Trier

Marx und viele vor und nach ihm haben die Welt analysiert und interpretiert. Jesus Christus hat die Welt am Kreuz mit Gott versöhnt. Stefan Wendrock, Jena