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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2018
Schluss jetzt!
Chile-Skandal: Überwindet der Papst die Restauration?
Der Inhalt:

»Es geht auch anders«

von Anna Müller vom 08.06.2018
Auf dem Fusion-Festival in Mecklenburg-Vorpommern fühlen sich die Besucher vier Tage lang wie in einer besseren Welt
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Sommerzeit ist Festivalzeit. Die Bahnhöfe sind voll von Leuten mit großen Rucksäcken, an denen Zelte und Gummistiefel baumeln, und auf sonst kaum befahrenen Autobahnabschnitten kommt es plötzlich zu wahnwitzigen Staus, weil Festivalbesucher, die zahlenmäßig eine mittelgroße Stadt ausfüllen könnten, etwa zum Nürburgring reisen oder zu einer Kuhwiese nach Wacken in Schleswig-Holstein, wo abgesehen vom größten Heavy-Metal-Festival der Welt nicht viel los ist.

Ein Festival, das wenig Rummel und grundsätzlich keine Werbung macht und trotz seines Erfolgs noch als Geheimtipp gilt, ist die Fusion. Seit 1997 findet das Festival mit Schwerpunkt auf elektronischer Musik auf einem ehemaligen Militärflugplatz im mecklenburgischen Lärz statt. Anders als auf kommerziellen Festivals

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